Elektronische Rechnungen korrekt ausstellen und im richtigen Format versenden

Viele Unternehmen versenden ihre Rechnungen schon seit Längerem digital. Rechnungen an Bundesbehörden müssen ab dem 27.11.2020 sogar zwingend elektronisch im Format „XRechnung“ übermittelt werden, sofern sie einen Auftragswert von 1.000 € oder mehr haben. Möchten Sie die Rechnungsstellung in Ihrem Betrieb ebenfalls modernisieren? Dann sollten Sie wissen, welche Vorgaben Sie zu beachten haben, um steuerlich auf der sicheren Seite zu sein. Es reicht z.B. nicht aus, eine Rechnung in einem beliebigen Dateiformat einfach an eine E-Mail anzuhängen.

Elektronische Rechnungen – wie auch Papierrechnungen – müssen gewisse Pflichtangaben enthalten. Aber es gibt Besonderheiten, die nur für die elektronischen Dokumente gelten: Beispielsweise dürfen sie nicht nachträglich verändert werden können. Für den Empfänger ist zudem die Echtheit der Herkunft relevant, weshalb Sie Ihre E-Mails – falls Sie sich für diesen Übertragungsweg entscheiden – idealerweise mit einem elektronischen Zertifikat versehen sollten.

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Merkblatt elektronische Ausgangsrechnungen korrekt ausstellen und im richtigen Format versenden

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